Ich habe eine Schreibblockade. Und bin genervt und entnervt und so werde ich alleine irgendwo etwas essen gehen. Ich brauch Ruhe, Ruhe bevor der Sturm von unendlich vielen Fragen durch meinen Kopf schießt, wie kleine Nudeln, die aus Feuergeschossen auf mich zu sausen.
Mich nervt das ewige Überlegen was zu sagen ist und die Messerfehler anderer zu stoppen, in dem ich mich davor werfe und schmerzlichst merke, wie ich die Messer zurückschleuder, gerade wegs auf den Absender zurück. Fühl mich dabei wie ein lebensleeres Zombie mit milchig starren Augen.
Außerdem stört mich, dass einige Leute ihre Toleranz nie zeigen, nur dann wenn sie sie nutzen um eine andere Person nierderzuknüppeln!
Was ist geworden, aus mir, den anderen und dem Rest?
Wann kommt das schlagartige erwachen und verstehen?
Verstehen, was man bewirken kann, wenn man unbedacht spricht.
Wir sind kein stummes Volk, ist gerade das der Grund das wir uns von Krieg zu Krieg stürzen?
Allein durch unbedacht Mundpropaganda. Also gibt es die sogenannte Redefreiheit nicht.
Das ist wie mit der stillen Post, heißt doch die Botschaft "Frieden" so schreit der letzte laut "KRIEG " heraus.
Ja, das ist wohl die Wahrheit. Es ist schwer Innenmensch und Außenmensch zu vereinen. Nach außen sollen wir perfekt und einfach zu händeln sein, doch innen sind wir ganz anderes. Chaotisch, irritiert, überwältigt, emotional, traurig oder wütend. Vielleicht sind wir dann einfach gerade nicht in der Lage angepasst zu sein. Doch ehrlich kann man scheinbar in dieser Gesellschaft nicht sein. Also bilden wir uns diese Fassade. Ein Durchschnittschgesicht. Eine Maske. Nur mit dir allein hast du das Recht du selbst zu sein. Ich habe es immer sehr gut hinbekommen Innen und Außen im Einklang zu halten. Aber jetzt wird der Druck stärker. Die Maske schminkt sich mehr und mehr.
Ich glaube es ist so eine Krankheit, eine Epedemie die sich in der Enstehungszie des Menschen in seinem Verhalten festgesetzt hat: Der Drang alle glücklich zu machen.
Oft denke ich niemand ist glücklich.
Wir leiden unter Charakterchizufrenie, weil wir unser Ich unterdrücken, um anderen zu gefallen.
Ich hoffe die Kurzgeschichte hat euch gefallen und regt euch zum Nachdenken an!
In nächster Zeit schreibe ich villeicht mal wieder öfter etwas, aber das kann ich nicht garantieren!
Frohen Advent
Lina
aufgehobene Schätzchen wiedergefunden . der Alltag verloren gebracht. und sinnloses wertgeschätzt.
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Samstag, 15. Dezember 2012
Dienstag, 19. Juni 2012
( Keine Rückmeldung) ... Fortsetzung lädt...
Alles ein bisschen neu und ich wieder unter den Schreibende! Damit dies kein "Ja ich weiß ,ich schreib zu selten" - Post wird, hab ich mir eine kleine Aufgabe überlegt:
Fortsetzung folgt.
Wir schreiben Geschichte.
Was malträtiert diesem Mädchen derartig den Kopf, dass es so verzweifelt ist? Gebt mir die Antwort!
Wir schreiben eine neue unendliche Geschichte! Wie das funktionieren soll?
1.Postet eine kleine Fortsetzung (bitte noch kein happy End schreiben!! )
2.Gebt mir kurz Bescheid, dass ihr geschrieben habt.
3. ich verlinke eure Fortsetzung
4. Fortsetzung 2 - Sucht euch eine der neuen Texte aus , schreibt auf dieser Basis wieder eine neue Fortsetzung
So entstehen viele tolle neue Geschichten, und bestimmt allerlei unerwartete Wendungen!! Viel Spaß beim weitererzählen!
Draußen lag noch immer weisser Nebelschleier über den Wiesen. Im Gegensatz zur vergangenen Woche war es ungenehm frisch, die Sonne ließ auf sich warten und das wunderschöne Frühlingswetter des Vortages schien gar nicht existiert zu haben.
Tack-ping ,Tack-ping, wieder das rythmisch monotone Geräusch,als sie steif und mechanisch Stufe um Stufe die rostige Eisentreppe hinaufstieg. Wie in Trance betrat sie das in die Jahre geratene Gebäude,schäbig, einfach, hässich und doch hatte es seinen eigenen Charme.
Rundherum und überrall wuselten Menschen, gestresst von einem Raum zum nächsten hastend, lachend oder maulend, eifrig plappernd. Sie aber sagte nichts. Sie schwieg in sich hinein, stand mitten in dieser aufgeregten Menschenmasse und war allein.
Allein. Allein mit ihren Gedanken. Allein in ihrem Kopf der ihr zu explodieren drohte, weil alles zu viel war.
Würde doch auch nur einer von diesem hektischen Volk ein Ohr für sie offen halte, ihr helfen das schreckliche Durcheinander in ihrem Oberstübchen zu sortieren. Ein Gedankengang verfolgte den Nächsten. Es bereitete ihr Kopfschmerzen. Ablenkung hülfe villeicht, aber sie fand keine. So war es nicht wunderlich, dass einige aus der Masse irritiert innehielten, als sie ein scheinbar fremdes Mädchen sahen, welches sich gewaltsam die Hände gegen den Kopf presste und gequält die Augen zu kniff. Sie wollte nichts sehn, nichts hören- doch sie schrie! Lauter als sie jemals geschrien hatte. Ein bestialisches Kreischen. Niemand hörte. Alles ging weiter.
Fortsetzung folgt.
Wir schreiben Geschichte.
Was malträtiert diesem Mädchen derartig den Kopf, dass es so verzweifelt ist? Gebt mir die Antwort!
Wir schreiben eine neue unendliche Geschichte! Wie das funktionieren soll?
1.Postet eine kleine Fortsetzung (bitte noch kein happy End schreiben!! )
2.Gebt mir kurz Bescheid, dass ihr geschrieben habt.
3. ich verlinke eure Fortsetzung
4. Fortsetzung 2 - Sucht euch eine der neuen Texte aus , schreibt auf dieser Basis wieder eine neue Fortsetzung
So entstehen viele tolle neue Geschichten, und bestimmt allerlei unerwartete Wendungen!! Viel Spaß beim weitererzählen!
Draußen lag noch immer weisser Nebelschleier über den Wiesen. Im Gegensatz zur vergangenen Woche war es ungenehm frisch, die Sonne ließ auf sich warten und das wunderschöne Frühlingswetter des Vortages schien gar nicht existiert zu haben.
Tack-ping ,Tack-ping, wieder das rythmisch monotone Geräusch,als sie steif und mechanisch Stufe um Stufe die rostige Eisentreppe hinaufstieg. Wie in Trance betrat sie das in die Jahre geratene Gebäude,schäbig, einfach, hässich und doch hatte es seinen eigenen Charme.
Rundherum und überrall wuselten Menschen, gestresst von einem Raum zum nächsten hastend, lachend oder maulend, eifrig plappernd. Sie aber sagte nichts. Sie schwieg in sich hinein, stand mitten in dieser aufgeregten Menschenmasse und war allein.
Allein. Allein mit ihren Gedanken. Allein in ihrem Kopf der ihr zu explodieren drohte, weil alles zu viel war.
Würde doch auch nur einer von diesem hektischen Volk ein Ohr für sie offen halte, ihr helfen das schreckliche Durcheinander in ihrem Oberstübchen zu sortieren. Ein Gedankengang verfolgte den Nächsten. Es bereitete ihr Kopfschmerzen. Ablenkung hülfe villeicht, aber sie fand keine. So war es nicht wunderlich, dass einige aus der Masse irritiert innehielten, als sie ein scheinbar fremdes Mädchen sahen, welches sich gewaltsam die Hände gegen den Kopf presste und gequält die Augen zu kniff. Sie wollte nichts sehn, nichts hören- doch sie schrie! Lauter als sie jemals geschrien hatte. Ein bestialisches Kreischen. Niemand hörte. Alles ging weiter.
Montag, 28. Mai 2012
Träumerin
Es war wundernswert. Erstaunlicherweise konnte sie sich von jeglichem Umgebungslärm abschotten, wenn sie wollte. Dazu fixierte sie einen ganz fest einen gedachten Punkt und ließ so alle einzelnen Stimmen rundherum zu einem rauschenden Unterton verschwimmen. Beinahe als wisse sie wie man meditiert. Ein paare Stimmen drangen durch den Wall. Sie konzentrierte sich stärker, dann war es still und sie allein. Das Stimmgewusel schwebte wie eine dicke rauchige Wolke, umgab sie.
Würde sie die Konzentration verlieren und ihr Blick nur kurz von dem fixierten Punkt abeweichen, wäre alles kaputt.Alles müsste von vorne beginnen.
Ihre Pupillen verengten sich.Die Gegenstände in näherer Umgebung verschwammen, wie durch eine alte Weitsichtbrille. Das gefiehl ihr. Es war wie ein Rausch, doch man versuchte sie in die Wirklichkeit zurück zu holen. Jemand rüttelte an ihrem Arm. Ein anderer redete ununterbrochen auf sie ein. Doch sie wollte nicht. Sie wollte all die Lügen der Menschenwelt weder hören noch sehen. Sie wollte träumen.
Die anderen schauten jetzt nur in ausdruckslose verlassene Augen. Auf ihrem Gesicht lag ein zufriedenes Lächeln.
Für sie war dort wo eigentlich andere Klassenkameraden hätten sitzen müssen nichts als Weiß. Ihr Nichts,welches manchmal auch ein riesiges Wolkenschloss sein konnte. Eines wie alle Kinder es sich erträumen,solange sie noch naiven Fantasien nachhängen können. Watteweich und in luftiger Höhe.Gleich unter Gott, wenn man so will. Zuckerwattewandelwolkenschloss.
Am schönsten war es hier,wenn es regenete,dann stellte sie ihn sich vor, der seichte Nieselregen ,der ihr Gesicht benetzte, seien winzige
Glaskristalle. Kommt die Sonne dann heraus, beginnt alles in wunderbaren Farben zu glitzern und zu leuchten. Ein Regenbogen erstreckt sich aus den Wolkentürmen.
Doch alles nur in Fantasie. Verloren und versunken, in den eigenen Wünschen und Gedanken. Versunken in einem tiefblauen See in dem Seepferdchen hinter Korallen verstecken spielen .
Würde sie die Konzentration verlieren und ihr Blick nur kurz von dem fixierten Punkt abeweichen, wäre alles kaputt.Alles müsste von vorne beginnen.
Ihre Pupillen verengten sich.Die Gegenstände in näherer Umgebung verschwammen, wie durch eine alte Weitsichtbrille. Das gefiehl ihr. Es war wie ein Rausch, doch man versuchte sie in die Wirklichkeit zurück zu holen. Jemand rüttelte an ihrem Arm. Ein anderer redete ununterbrochen auf sie ein. Doch sie wollte nicht. Sie wollte all die Lügen der Menschenwelt weder hören noch sehen. Sie wollte träumen.
Die anderen schauten jetzt nur in ausdruckslose verlassene Augen. Auf ihrem Gesicht lag ein zufriedenes Lächeln.
Für sie war dort wo eigentlich andere Klassenkameraden hätten sitzen müssen nichts als Weiß. Ihr Nichts,welches manchmal auch ein riesiges Wolkenschloss sein konnte. Eines wie alle Kinder es sich erträumen,solange sie noch naiven Fantasien nachhängen können. Watteweich und in luftiger Höhe.Gleich unter Gott, wenn man so will. Zuckerwattewandelwolkenschloss.
Am schönsten war es hier,wenn es regenete,dann stellte sie ihn sich vor, der seichte Nieselregen ,der ihr Gesicht benetzte, seien winzige
Glaskristalle. Kommt die Sonne dann heraus, beginnt alles in wunderbaren Farben zu glitzern und zu leuchten. Ein Regenbogen erstreckt sich aus den Wolkentürmen.
Doch alles nur in Fantasie. Verloren und versunken, in den eigenen Wünschen und Gedanken. Versunken in einem tiefblauen See in dem Seepferdchen hinter Korallen verstecken spielen .
Samstag, 24. März 2012
Je t'adore Bretagne!!
Dieser Text kann ihnen leider nicht gezeigt werden, da seine Autorin Ferien hat.
Sie liegt an einem idylischen Plätzchen in der Sonne , beobachtet die nicht vorhandenen Wolken.
Aus der Brusttasche ihrer Latzhose guckt ein tesafilmgeklebter mp3Player heraus und sie lauscht der ein oder anderen fröhlichen Melodie.
"Ferien sind etwas wundervolles", schiesst es ihr durch den Kopf, als sie an die aufreibenden letzten Wochen denkt. Der Fluss der neben dem kleinen Häuschen verläuft rauscht gleichmässig, und beruhigend. Sie kann sich ein Grinsen kaum verkneifen. Diese zwei Wochen wird sie richtig geniesen, auch wenn einige anderes behaupten mögen. Endlich wieder hier zu sein, bei einer tollen Freundin; in einer tollen Familie, in einem tollen Land; das macht sie glücklich. Sie schliesst die Augen und lässt sich von der Sonne die Nase kitzeln.
Dienstag, 3. Januar 2012
Längst aus geräumt
Der unablässige Dauerregen klatschte schon seit Stunden auf die Straßen. Wind zerzauste ihre Haare und die Blätter der Bäume, vom Asphalt drang der frische Duft von Regen zu ihr auf.
Das Zimmer war leer, schon längst ausgeräumt, doch Sina saß abwesend auf der Fensterbank.
Während der Regen ihr dünnes blassgrünes Kleid durchnässte, lauschte sie mit geschlossenen Augen dem Spiel des Windes. Vielleicht dachte sie nach. Sie wusste es nicht.
Ihr Bett stand da, darauf wartend von dicken verschwitzten Rippunterhemd tragenden Möbelpackern unsanft in einen der Umzugswagen geworfen zu werden.
Sie war ausgezogen. Ausgezogen aus ihrem eigenem Körper.Dieser saß nur noch wie eine nutzlose Hülle hier herum, fröstelnd im Wind, regennass.
Und trotz des hellgrünen Sommerkleides fühlte sie sich schrecklich nackt. Schal und Hohl.
Wie ein Schneckenhaus ohne Bewohner.
vom 17.Mai 2011
Das Zimmer war leer, schon längst ausgeräumt, doch Sina saß abwesend auf der Fensterbank.
Während der Regen ihr dünnes blassgrünes Kleid durchnässte, lauschte sie mit geschlossenen Augen dem Spiel des Windes. Vielleicht dachte sie nach. Sie wusste es nicht.
Ihr Bett stand da, darauf wartend von dicken verschwitzten Rippunterhemd tragenden Möbelpackern unsanft in einen der Umzugswagen geworfen zu werden.
Sie war ausgezogen. Ausgezogen aus ihrem eigenem Körper.Dieser saß nur noch wie eine nutzlose Hülle hier herum, fröstelnd im Wind, regennass.
Und trotz des hellgrünen Sommerkleides fühlte sie sich schrecklich nackt. Schal und Hohl.
Wie ein Schneckenhaus ohne Bewohner.
vom 17.Mai 2011
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